Der Verrat von Urgoth

Über die Zeit verliebten sich Zarkon und Hephial in Iranea.
Hephial wusste, dass dies in Streit enden würde und baute sich eine Festung auf einer fliegenden Insel und ging dort ins Exil.
Zarkon begleitete ihn dorthin um sicherzustellen, dass es Hephial an nichts mangeln würde, doch Urgoth war wütend und davon überzeugt, dass Iranea eine Hexe war, die mit dem Mutterbaum plante seine Brüder gegeneinander aufzuhetzen.
Als Hephial und Zarkon abwesend waren, tötete er Iranea und fällte den Mutterbaum in seinem Wahnsinn.
Iraneas Blut füllte den riesigen Fluss der heute als der rote Strom bekannt ist.
Urgoth wusste dass er unmöglich da bleiben konnte und wanderte in die Tiefe des Ozean, wo er später ertrank.
Als Zarkon zurück kam und das Ausmaß der Tragödie erblickte, war seine Wut zügellos.
Als er einsah dass er nichts mehr tun konnte, leistete er seinem Bruder im Exil Gesellschaft und bis heute wurden die Titanen nie wieder gesichtet.

Der Verrat von Urgoth

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