Mercadia - Megacampaign

Kapitel 1.1
Ankunft im Elfen Dorf

Es ist ein Sonniger Mittag am nord – westlichen Rand des Waldes, südlich von Khanda.

Ein stämmiger Zwerg folgt schlendernd dem kaum befestigten, erdigen Weg durch den Wald in Richtung Durwood.

Er kommt auf eine, durch die Mittagssonne hell aufleuchtende Lichtung.
Als er die Umgebung mustert, erblickt er eine sehr fein ausgearbeitete Steinstatue in form einer wunderschönen Elfenfrau, eingehüllt in Ranken und Moos.
Um die Statue herum stehen mehrere Steinbänke und Tische.

Auf einen zweiten Blick, bemerkt er zwei Artgenossen, die auf einer Steinbank sitzen und miteinander plaudern.
Einen sehr kleinen, dicken Zwerg und einen ebenso kleinen, schmächtigeren Zwerg.
Erfreut darüber, andere Zwerge mitten in der Wildnis anzutreffen, nähert er sich und stellt sich vor. Dies wird von den anderen beiden erwiedert.

Mandred Torgridson, Ohik Brohn und Hargroir Thunderkeg haben sich kennen gelernt.

Er lässt sich mit einem Schnaufen neben sie auf die Bank fallen und kramt eine Ration aus seinem Rucksack.

Die drei Zwerge fangen an sich zu unterhalten und ein wenig kennen zu lernen.

Auf einmal wird ihre Unterhaltung von dem Geräusch raschelnder Blätter und brechender Zweige unterbrochen, als ein blutender Elf auf die Lichtung stürzt und ein paar Fuß vor ihnen zu Boden fällt.
Hargroir schnellt zu ihm, um ihm zu helfen.
Der Elf ist von mehreren filigranen Pfeilen durchbohrt und als er ihn umdreht sieht er sein verängstigtes Gesicht.
Auf seinem letzten Atemzug, rät der Elf ihnen, sich schnellstens nach Süden zu begeben.

Der Elf zieht einen Kompass aus seiner Tasche und vertraut ihn Hargroir an.
Dann rutscht seine blutige Hand leblos vom Kompass.

Nach einer kurzen Diskussion bricht die Gruppe nach Süden auf.

Als die drei eine Weile wandern, beginnt der Weg im Unterholz zu verlaufen und sie sind komplett auf ihren Kompass und Orientierungssinn angewiesen.

Am Abend, nach einem langen Tag des Wanderns treffen sie auf eine größere Palisade aus Baumstämmen.

Als sie sich darüber unterhalten wie sie darauf reagieren sollten, bemerken sie wie sich eine kleine Tür in der Palisade öffnet aus der ein Gnom heraustaumelt, der offensichtlich schon einiges getrunken hat.
Er stellt sich an einen Baum und fängt an sich zu erleichtern.

Mandred will sich diese Chance nicht entgehen lassen, geht zu ihm hinüber und spricht ihn an.

Mandred hat __________ kennengelernt.

Als der Rest der Gruppe dazustößt, überzeugt Mandred den freundlichen, betrunkenen Gnom dazu die Gruppe in das Dorf zu lassen.

Es ist nicht besonders groß und viele der Häuser sind mit Ranken und Blumen überwuchert.

Als sie den Dorfplatz betreten können sie eine große Eiche in der Mitte des Platzes, sowie einige Geschäfte sehen.

Die gruppe hat die Lucky Duckling Tavern, das Sleep Tight Inn, die Barkember Schmiede, den Lone Woodsman Supplies Gemischtwarenladen und den Magic Fungus Magiezubehörladen entdeckt.

Schnelle Schritte unterbrechen die Stille in der das Dorf sich wiegt, als an die zwölf Elfen mit gespanntem Bogen auf den Dorfplatz springen und beginnen die Gruppe einzukreisen.
Von dem Schreck sinkt der Gnom zu Boden.

Mandred lockert seinen Urgrosh bevor die drei Zwerge nahezu simultan ihre Arme hochhalten.

Nach einer kurzen Erklärung geben die Elfen den Weg für ihren Ältesten frei, der hervor tritt und die Gruppe mustert.

Er stellt sich vor, entschuldigt sich für die etwas überzogenen Vorsichtsmaßnahmen und lädt die Gruppe ein am Morgen mit ihm zu speisen.

Die Gruppe hat Oldenor kennen gelernt.

Nachdem er sich verabschiedet, beschließt Hargroir mit dem Elfenherrn mit zu gehen um noch einige Informationen aufzunehmen.

Der Rest der Gruppe entscheidet sich dazu die örtliche Taverne aufzusuchen.
Mandred zieht den Gnom, der momentan ziemlich bewusstlos scheint, aus dem Dreck und nimmt ihn auf die Schultern.

Mandred entscheidet sich dazu den Gnom neben die Tür der Taverne zu setzen.

Hargroir erfährt von Kobold Angriffen, einer unterbrochenen Handelsbeziehung zur Menschensiedlung Hope und auffällig zunehmenden Vermisstenfällen.

Danach verabschiedet er sich und sucht die Taverne auf.

Währenddessen setzt Mandred sich zu einem einsam aussehenden Zwerg und gibt ihm einen Krug Met aus. Versuche sich mit ihm zu unterhalten scheinen allerdings fruchtlos und er wirkt als würde er jetzt lieber alleine sein.

Mandred hat __________ und __________ kennen gelernt.

Ohik sitzt am Tresen und unterhält sich mit dem Schankwirt.

Ohik hat Argeil Goldcheeks kennengelernt.

Ohik erfährt von Kobold Angriffen.

Als Hargroir die Taverne betritt gibt er eine Runde Ale für seine Freunde aus und alle gesellen sich an einen Tisch. Der Zwerg, der immer noch dort ist, rollt mit den Augen und lässt seinen Kopf auf die Tischplatte knallen.

Nach einer Weile verlässt Mandred die Taverne und geht zum Inn nebenan.

Als Hargroir ihm folgen will, fällt ihm auf dass Ohik sturzbetrunken und schnarchend unter einem Tisch liegt. Mit all seiner Stärke schafft er es den fetten Zwerg nach draußen zu schleifen und auf den Gnom zu legen.
Ihm fällt direkt auf wie Mandred mit beiden Händen am Türgriff des Inns rüttelt.

Kurz darauf verlassen die verbleibenden Kunden sowie Argeil und die Bedienung die Taverne.
Argeil schließt die Tür der Taverne ab, geht zum Inn hinüber während er die Gruppe anlächelt, schließt die Tür auf, öffnet sie und begibt sich hinter den Tresen.

Mandred und Hargroir teilen sich über Nacht ein Zimmer.

Am Morgen werden sie von Argeil’s Frau geweckt und wecken dann Ohik auf, der immer noch vor der Taverne liegt und schläft.

Zusammen kommen sie der Einladung Oldenor’s nach und suchen ihn in seiner Residenz auf.

Die Tafel ist reich gedeckt mit verschiedenen Tränken und Speisen und die Zwerge bedienen sich großzügig.
Obwohl Oldenor kein Freund von Alkohol ist, hat er mit dem Wunsch danach gerechnet und lässt Ohik einen Krug Ale einschenken.

Nach einer längeren Unterhaltung, in der Mandred seine Dienste als Söldner anbat, hat die Gruppe von einigen Problemen des Dorfes erfahren und auch von einigen Aufgaben die erfüllt werden müssen.

Die Gruppe erfährt von Kobold Angriffen, einer unterbrochenen Handelsbeziehung zur Menschensiedlung Hope, dem Herz des Waldes und auffällig zunehmenden Vermisstenfällen.

Nach ein wenig Plauderei verabschiedet sich die Gruppe von Oldenor.

Mandred entscheidet sich dafür, in süd- westliche Richtung zu gehen um Reittiere für die Gruppe aufzutreiben.
Ohik und Hargroir entscheiden sich für Osten, in Richtung des Herzens des Waldes.

Während die Gruppe auf einige kleinere Feinde trifft, werden Ohik und Hargroir von drei wilden Keilern angefallen.
Nach einiger Anstrengung gelingt es Ohik schließlich das Alphamännchen der Keiler zu unterwerfen und den Kampf so zu beenden.

Mit ihren neu erworbenen Reittieren reisen die beiden weiter in Richtung Osten während eine beunruhigende Finsternis sich um sie herum ausbreitet.

Als sie wieder zum halten kommen, können sie das Herz des Waldes in der Ferne erblicken, sowie einige Elfen die darum versammelt sind und eine Art Ritus durchzuführen scheinen.

Der Baum ist komplett weiß und bewegt sich merkwürdig, außerdem ist der Boden um ihn herum von etwas weißem bedeckt, was sie von dort aus nicht erkennen können.

Ohik und Hargroir beschließen im Dorf bericht zu erstatten und Mandred zu holen.

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Kapitel 1.2
Mit der Hoffnung am Ende

Nach einer kurzen Besprechung entscheidet sich Ohik weiter in Richtung der Menschensiedlung Hope zu gehen, während Hargoir zurück nach Oakroot gehen will, um die schlechten Neuhigkeiten zu überbringen.

Auf dem Weg nach Hope läuft Ohik vermehrt in Koboldangriffe hinein. Anscheinend kommt er der Wurzel des Problems näher.

Als Hargroir wieder in Oakroot eintrifft, begibt er sich in die Taverne, wo er sich nach der Route der Handelskarawane erkundigt.
Von dort aus wird er zur Stadtwache weiter geleitet.

Er spricht eine Wache auf der Palisade an, die ihm die ungefähre Route der Karawane aufzeigt.

Nach einer längeren Rast fühlt Ohik den dunklen Einfluss der vom Herz des Waldes ausgeht, doch entscheidet sich weiter zu ziehen.

Nach einer Weile kommt er in Hope an, welches komplett verwüstet ist.

Ohik Brohn hat Hope entdeckt.

Er beobachtet die Umgebung kurz und bemerkt einen Kobold der ganz alleine vor einem Haufen Leichenteile steht und mit seinem Schwert darin herumstochert.

Hargroir bahnt sich seinen Weg durchs Unterholz und findet sich in einer Kuhle wieder.
Auf der Anhöhe bemerkt er zwei leuchtende Punkte in der Dunkelheit und dann noch mal zwei.
Kurz darauf springen zwei sabbernde, knurrende Wölfe von der Anhöhe und beginnen ihn spielerisch zu umkreisen.

Mit einem gewaltigen Satz springt einer der Wölfe Hargroir an und ringt ihn zu Boden.
Geschockt greift er nach einer Bombe und wirft sie, um die Tiere zu verscheuchen, doch es hat keinen Zweck.

Die Wölfe zerreißen seine zwergische Verkleidung und graben ihre Zähne tief in sein Fleisch.
Sie zerren und reißen bis nur noch rot-grüne, blutige Fetzen auf dem Boden zu sehen sind.

Hargroir Thunderkeg/Kredac ist gestorben.

Als Ohik sich an den Kobold heran schleichen will tritt er unglücklicherweise auf einen Zweig.
Der Kobold grinst ihn hämisch an und begibt sich in die Stadthalle vor der er steht.

Ohik folgt ihm und betritt die Halle.
Ihm eröffnet sich eine furchtbare Aussicht, als er an die zwanzig Kobolde an einer großen Tafel sitzen sieht, an der Spitze ein großer Hobgoblin.
Der Hobgoblin schlägt ihm einen Deal vor: Kampflos ergeben oder hier Sterben.

Ohik denkt nicht daran sich zu ergeben und fängt an Öl auf dem Boden zu verteilen.

Der Hobgoblin greift hinter sich und zieht einen widerlich, gezackten Speer aus der Leiche des ehemaligen Bürgermeisters von Hope und schleudert ihn mit einem Mark erschütternden Kriegsschrei in Richtung Ohik.

Der Speer durchbohrt Ohik’s Hals bis zur Hälfte und Blut schießt hinaus wie ein Geysir.
Kurz darauf fällt er leblos auf den Speer und rutscht langsam an ihm herunter.

Ohik Brohn ist gestorben.

Die Kobolde stimmen Lautstag ein obszönes Loblied an.

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Kapitel 1.3
Der Halbork und die Gnom Hure

Nach einer kalten Nacht, wird der namenlose Alchemist unsanft durch einen Stupser vom Speer einer Wache geweckt, die ihn auffordert in Zukunft das Vagabundieren zu unterlassen.

Er begibt sich zur großen Eiche in der Mitte des Dorfplatzes und setzt sich auf eine der Steinbänke.

Kurz darauf betreten zwei Gestalten das Dorf durch einen Seiteneingang.

Ein Halbork Inquisitor und eine Gnom Bardin.

Ungefähr zur selben Zeit reitet ein Zwergen Barbar auf einem Kriegspony in die Stadt ein.

Sie gesellen sich alle zu dem Tiefling und stellen sich gegenseitig vor.

___________, Hroghtbart Brohn, Elana und Björn haben sich kennengelernt.

Nachdem einige Einkäufe erledigt wurden, entscheidet sich die Gruppe dazu zum schwarzen Brett zu gehen.

Sie reißen drei Zettel ab.

Die Gruppe erfährt von einem Ungezieferproblem, einer Anweisung sich beim Bürgermeister zu melden und einem Händler der ein Schwert sucht.

Sie entscheiden sich dazu den Händler aufzusuchen, der bei der großen Eiche rastet.

Ein Halbork mit einem großen Hut und riesigem Rucksack begrüßt sie und zeigt ihnen ein verziertes Schwert. Er wollte es einem Adligen für dessen Sammlung verkaufen, nur scheint es als hätte er lieber etwas von simplerem Design.

Die Gruppe kauft ein einfaches Langschwert beim Schmied und tauscht es mit dem Händler, welcher sich bedankt und anschließend den Platz verlässt.

Die Gruppe ist erschöpft und entscheidet sich dazu kurz in der Taverne zu rasten.
Die Gnomin ist in ihrem Element und fängt an einen Tabledance aufzuführen.

Der Tiefling erkundigt sich in der Taverne nach Agna und wird daraufhin von einer alten Gnom Dame angewunken.

_________ hat Agna kennengelernt.

Sie erzählt ihm, das sie Ungeziefer auf dem Dachboden gehört hat und deswegen Angst hat zuhause zu schlafen.

Als die Gruppe sich wieder auf den Weg machen will um zum Haus der alten Dame zu gehen, versperrt Hroghtbart die Tür und fordert Björn zu einem Faustkampf heraus.

Sie werden hinter die Taverne in eine Art umzäuntes Tiergehege geführt.
Einige Personen aus der Taverne postieren sich als Zuschauer und schließen Wetten ab.

Nach einem kurzen Schlagabtausch springt der Tiefling in den Ring und umklammert Hroghtbart, sodass Björn den letzten Schlag ohne Gegenwehr setzen kann.

Nachdem Hroghtbart wieder aufwacht, bittet er Björn um beitritt in die Gruppe, was er genehmigt.

Der Tiefling beschließt wieder in die Taverne zu gehen, während der Rest der Gruppe sich zum Haus der alten Agna begibt.

Im Haus finden sie die Luke zum Dachboden und öffnen diese.

Sie erblicken eine in Lumpen gehüllte Gestalt die drei andere zum Fenster winkt, woraufhin sie alle auf die Straße springen..

Hroghtbart betritt den Dachboden und stürmt den Gestalten hinterher.
Als er versucht aus dem Fenster zu klettern, rutscht er ab und klatscht auf die harte Erde wie ein nasser Mehlsack.

Als der Rest der Gruppe den Dachboden betritt eilt Elana zum Fenster und springt hinaus.
Sie landet sanft auf ihren Zehenspitzen auf dem Rücken des bewusstlosen Hroghtbart und entscheidet sich ihm sein Gold zu klauen.

Björn sieht sich noch etwas auf dem Dachboden um und findet heraus das jemand hier anscheinend für längere zeit gehaust hat.
Außerdem befindet sich ein mit Kreide gezeichneter Kreis und runenähnliche Symbole in der Mitte des Raumes.

Als er das Haus wieder verlässt, hilft er Hroghtbart auf und die Gruppe geht zurück in die Taverne.

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Kapitel 1.4
Kleine Diebe und kleine Gefälligkeiten

Nachdem die Gruppe in die Taverne zurückgekehrt ist, entscheidet sich Björn dazu sich dem Tiefling anzuschließen und erstmal eine Weile auszuspannen.

Hroghtbart und Elana wollen das Dorf verlassen um Jagen zu gehen.

Kurz bevor sie durch die Tür verschwinden, werden sie von einem flinken Halbling angesprochen der seine Hilfe bietet.

Hroghtbart und Elana haben Fischer kennengelernt.

Nach einer unerfolgreichen Jagd kehren sie zum Dorf zurück und untersuchen noch einmal das Haus der alten Agna nach Anhaltspunkten.

Fischer findet etwas Blut und Fell am Fensterrahmen, welches rattenähnlicher Natur sein könnte.

Elana entziffert die Kreidezeichnungen als Teleportationskreis.

Die Gruppe rastet für den Rest der Nacht.

Morgens treffen sie sich wieder vor der großen Eiche und entscheiden sich, Hroghtbarts verlorene Klanmitglieder zu suchen.

Nach kurzer Zeit findet die Gruppe einen toten Zwerg der zerfetzt auf dem Boden liegt mit einigen zerbrochenen Phiolen in der näheren Umgebung.

Die Gruppe hat Kredac/Hargroir’s Leiche gefunden.

In einem Kampf gegen drei Kobolde hat die Gruppe herausgefunden dass das Schwert, dass sie mit dem Händler getauscht haben eine billige Fälschung war.

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Kapitel 1.5
Wölfe

Nach dem Kampf mit den Kobolden, kommen zwei laut schnaufende Individuen den Weg entlang gelaufen.

Der Tiefling Alchemist, sowie Björn haben endlich zur Gruppe aufgeschlossen.

Zusammen fallen ihnen zwei Wölfe mit teils verbranntem Fell auf, die unter einem kleinen, höhlenähnlichen Unterstand liegen.

Die Gruppe entscheidet sich dazu sich anzuschleichen und die Wölfe zu überraschen.

Daraufhin beginnt ein Kampf, indem die Wölfe vergeblich versuchen sich in dem Tiefling zu verbeißen, jedoch ist seine, durch sein Mutagen hervorgerufene Chitinpanzerung zu hart für die Bestien.

Der Kampf endet tödlich für die Wölfe.

_______________ hat Rache für Kredac’s tot genommen.

Im Verlauf des Tages kämpfen sie noch gegen ein paar andere Wolfsrudel.

Am späten Nachmittag fällt ihnen in Richtung des Herz des Waldes, eine große, steinerne Ruine auf, auf deren Mauer drei Elfen Wache halten.

Nach einer kurzen Besprechung entschließt sich die Gruppe dazu die Elfen anzugreifen.

Fischer legt seine Armbrust an, holt tief Luft und schießt geradewegs auf den Kopf eines Elfen.

Der Bolzen saust mit erschreckender Präzision durch die Luft und trifft den ahnungslosen Elfen direkt zwischen die Augen, der nun leblos nach hinten kippt und die Mauer herunterfällt, geradewegs in ein Lagerfeuer im Innenhof der Ruine.

Die Gruppe hört jetzt Bewegung auf der anderen Seite der Mauer und sie wissen, dass jetzt ein schwieriger Kampf ausbrechen wird.

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Kapitel 1.6
Ein unbekannter Elf erscheint

Nachdem der Elf in aller Stille von dem Pfeil getroffen wird, ins Lagerfeuer auf der anderen Seite der Mauer fällt und einen gewaltigen Aufruhr auslöst, eröffnet Hroghtbart den Kampf mit einem Markerschütternden Kriegsschrei und beginnt damit, das Gebilde zu stürmen.

Der Rest der Gruppe verteilt sich im Gebiet.

Hroghtbart erklimmt die Mauer von Nord-Östlicher Seite und kann nun erkennen, dass das Gebäude zwei Etagen hat und Hufeisenförmig um einen Innenhof verläuft, der mit improvisierten Schlafplätzen gespickt ist, mit einem Lagerfeuer in der Mitte, auf dem momentan der abgeschossene Elf verbrennt.

Der Tiefling Alchemist schluckt ungeduldig sein Mutagen, während er von Elana mit ein paar flotten Tanzschritten inspiriert wird.

Hroghtbart bemerkt jetzt die Elfen, die eilig über die Treppe die zweite Etage betreten und diese langsam füllen.
Er grinst und sagt: “Heute ist ein verdammt guter Tag für ein Gemetzel.”, und stürmt daraufhin brüllend auf sie zu, in einem Wirbelsturm aus Schwertern bei dem mit jedem Schlag, Elfenteile durch den Raum fliegen.

Fischer nutzt seine vorteilhafte Position um weiterhin Elfen auf der zweiten Etage mit seiner Armbrust auszuschalten.

Inzwischen ist der Tiefling Alchemist bereit seine chemische Wut auf die Elfen loszulassen, als ein, auf einem Schattenwolf reitender Elf hinter der Mauer heraus geritten kommt und brüllt: “Wer wagt es?!”

Der Tiefling Alchemist läuft auf den berittenen Elfen zu ,greift ihn mit seinen Sicheln an und trifft ihn mit einem gewaltigen Schnitt.

Der Elf zieht nun seine schwarze Klinge und sticht sie dem Tiefling direkt in die Brust.

Als er bemerkt wie die Klinge sich ihren weg in sein Fleisch bohrt, sagt der Elf: “Scheint als habe ich euch unterschätzt… Das wird nicht noch einmal passieren!”

Daraufhin dreht er den Griff des Schwertes und der Alchemist fühlt wie ein schwächendes Gift sich in seinem Körper ausbreitet.

Der Elf zieht sein Schwert wieder heraus und reitet davon.

Die anderen Elfen beginnen jetzt auch zu flüchten.

Der Tiefling wirft dem Elf wutentbrannt seine Sichel hinterher, die ihn trifft und in seinem Rücken stecken bleibt.

Als die verbliebenen Elfen durch die Öffnung der Festung fliehen wollen, werden sie bereits von Hroghtbart und dem Tiefling abgefangen.

Die Elfen wollen sich umdrehen und durch das Tor verschwinden, welches zu ihrem bedauern gerade von Björn geschlossen wird.

Hroghtbart schnappt sich einen Elfen und schlägt ihn bewusstlos, was dann folgt ist ein Gemetzel.

Der letzte Elf der noch steht wird vom Tiefling Alchemisten mit bloßen Händen in der Mitte durchgerissen.

Die Gruppe befragt jetzt den überlebenden Elfen.

Die Gruppe hat erfahren, dass sich alle Elfen am Herzen des Waldes sammeln und dass es sich um eine spezielle Form von Besessenheit handelt.

Bevor sie dem Elfen mehr Informationen entlocken können, verzieht sich der blutige Schleier vor seinen Augen und lässt nur Dunkelheit zurück, während der Elf durch seine Körperöffnungen ausblutet und stirbt.

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Kapitel 1.7
Was ist hier eigentlich los?

Nach dem vergangenen Kampf, entscheidet sich die Gruppe dazu auszuspähen, was sich beim Herzen des Waldes abspielt.

Fischer schleicht voraus und kommt bis an die Lichtung auf der sich das Herz befindet.

Er sieht dass die Lichtung angefüllt ist mit Knochen und toten Ästen und dass das Herz, welches in der Mitte steht, keine Maserung auf der Rinde hat.
Es sieht mehr aus wie Knochen und die Äste des Baumes bewegen sich wie die Arme einer Riesenkrake.

Um den Baum herum sind an die dreißig Elfen versammelt.

Den Elfen in der Mitte erkennt er Sofort wieder. Rechts von ihm liegt ein großer Schattenwolf und links von ihm kniet der hilflose Bertram Drilbit.

Er zieht sein Schwert, hält es kurz in die Luft und schneidet ihm die Kehle durch.

Das Blut läuft in Strömen über den weißen, mit Knochen angefüllten Boden und die Äste des Baumes schießen in den Boden, und beginnen das Blut zu konsumieren.

Bertram Drilbit ist gestorben.

Fischer macht sich auf den Rückweg.

Als Fischer zurückkommt entscheiden sie, dass die Gruppe noch nicht stark genug ist um sich um dieses Problem zu kümmern.

Sie erkunden weiter den Wald und kommen nach einiger Zeit in Hope an.

Nach einiger Untersuchung müssen sie feststellen dass das Dorf zwar verwüstet, aber komplett leer ist.

Sie rasten über die Nacht und gehen dann in Richtung Süden.

Die Gruppe kämpft auf dem Weg gegen drei Kobolde und befragt einen von ihnen nach ihrem Anführer.

Die Gruppe erfährt von einem großen Koboldlager im Südwesten des Waldes.

Nach einigen Stunden wandern, kommt die Gruppe an einem großen Turm an.

Fischer nähert sich dem Turm hochmütig und wird kurz vor der Tür von einem unsichtbaren Kraftfeld zurückgeworfen.

Daraufhin entscheidet sich die Gruppe dazu, vorerst nach Oakroot zurückzukehren.

Hroghtbart fordert die Besucher der Taverne heraus, gegen ihn zu kämpfen.


meldet sich und nimmt die Herausforderung an.

Fischer besucht erstmal die Taverne um etwas zu trinken.

Der Rest der Gruppe trifft gerade rechtzeitig in Oakroot ein um dem Kampf beizuwohnen.

Elana wettet auf ____________ und versucht ihn unbemerkt zu stärken.

Das gefällt ihm allerdings garnicht. Er verlässt den Ring, boxt Elana in den Bauch, packt sie am Kragen und sagt: “Du hast mich gerade um eine Menge Geld gebracht.”

Daraufhin wirft er sie in den Schlamm und geht.

Hroghtbart verlässt den Ring wütend und schlägt Elana ebenfalls, die jetzt mehr als genug hat und anfängt ernsthaft gegen Hroghtbart zu kämpfen.

In ihrem Kampf tötet Elana beinahe zwei Dorfbewohner, bevor dem ein Ende gesetzt werden kann.

Die Wachen nehmen die beiden Streithähne in Gewahrsam.

Elana und Hroghtbart wurden inhaftiert.

Im Morgengrauen begeben sich Fischer und Björn zu Oldenor.

Mit ihm zusammen besprechen sie die Freilassung ihrer Freunde, sowie weitere Aufträge.

Oldenor möchte, dass die Opfer die Strafe bestimmen.

Der verletzte Zwerg möchte nur, dass Elana weitere zwei Tage in der Zelle verbringt, allerdings möchte der verletzte Halbling lediglich Gold für einen Heiltrank.

Björn heilt ihn jedoch, woraufhin der Halbling missmutig wegtrottet.

Hroghtbart wird freigelassen.

Die Gruppe entscheidet, die verbleibende Zeit, die Elana in der Zelle verbringen muss zum einkaufen und betrinken zu nutzen.

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Kapitel 1.8
Willkommen in Khanda

Nachdem die Gruppe wieder vereint war, entschied sie sich für einige Tage nach Khanda zu reisen, um Einkäufe zu erledigen.

Fischer traf einige alte Freunde wieder und ist seinem Diebeshandwerk nachgegangen.

Elana hat sich in den Turm von Sauriv Darastrix eingeschlichen und versucht den Erzmagier Kephesh Datarkir zu treffen. Dies trug jedoch keine Früchte.

Aetrus hat einen Sattel machen lassen, damit Elana problemlos in seinem Nacken sitzen kann.

Hroghtbart hat eine Bestie erlegt um der Scrappers Quarry Leage beizutreten.

Björn hat einen jungen Grizzlybären gekauft und ihn wieder aufgepäppelt.

Nachdem sie alles erledigt hatten, kehrten sie nach Oakroot zurück.

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Kapitel 1.9
Ich sehe tote Zwerge

Nach einer Besprechung mit Oldenor, zog die Gruppe los um die Gruften seiner Töchter zu untersuchen.

Am Grab von Eliah Thale mussten sie einen Abgrund überqueren in dem sie falsche Särge so anordnen, dass er von Steinplatten überdeckt wird.

Nachdem sie die Grabkammer inspizierten, strömten kleine Spinnen aus einer Statue hervor, die drohten den Raum komplett auszufüllen. Durch die Zerstörung der Tür konnten sie dem Grab schnell genug entkommen.

Am Grab von Aliah Thale mussten sie gegen mehrere riesige, animierte Rüstungen kämpfen. Der Kampf wurde zwar gewonnen, jedoch hat Hroghtbart nicht überlebt.

Er wurde schnellstens zu einem Heiler gebracht und in letzter Sekunde gerettet.

In der Hauptkammer der Gruft gelang es ihnen dann das heilige Schwert Sunray zu ergattern.

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Kapitel 1.10
Das Herz des Waldes

Mit Sunray im Gepäck zog die Gruppe zum Herzen des Waldes um diesem düsteren Treiben endgültig Einhalt zu gebieten.

Auf der mit Knochen angefüllten Lichtung auf dem der besessene Baum stand, hatten sich an die 40 Elfen versammelt, welche einfach auf ihn starrten.

Mit einem Überraschungsangriff wurden die Elfen aus ihrer Trance gerissen und richteten ihre Aufmerksamkeit und ihre Pfeile jetzt auf die Helden.

Eine außergewöhnliche Schlacht entbrannte.

Als Hroghtbart der Berserker näher an den Baum herantrat übernahm dieser die Kontrolle über ihn und war dazu gezwungen seine Verbündeten anzugreifen.

Als Hroghtbart Aetrus konfrontierte, zog er ihn von seinem Pony herunter und warf es mit voller Kraft glatt durch 15 Elfen und hinterließ nur eine Spur von Blut und Eingeweiden.

Nachdem die Elfen besiegt waren viel Morthil auf die Lichtung ein um den Baum mit seinem Leben zu verteidigen.

Nach einem erbittertem Kampf kam Hroghtbart endlich wieder zu sich und Schlug Morthil den Kopf von den Schultern.

Danach stachen sie das heilige Schwert Sunray tief in den Baum hinein welcher daraufhin sein Eigenleben verlor und wieder zu einem normalen Baum wurde.

Nachdem die Helden nach Oakroot zurückgekehrt waren, belohnte Oldenor sie fürstlich und sie feierten ein großes Fest.

Die Gruppe beschloss anschließend diesen düsteren Kontinent vorerst zu verlassen und in den schönen Süden zu gehen.

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