Mercadia - Megacampaign

Dankeschön !

Zum Dank dafür das ich endlich ein Publikum für die ganzen verrückten Fantasy-Geschichten hab, die ich mir seit der Realschule ausdenke, dachte ich mir fertige ich mal ein kleines Cartoon-Portrait unserer Core-Gruppe an. Ich hoffe wir werden noch viele “Adventures” zusammen erleben, an die wir auch in weiter Zukunft gerne zurückdenken.

Pathfinder_Wallpaper.jpg

Hoffe das Bild gefällt ! :)

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Adventure Log Update 2
Mehr Änderungen

Die Nummerierung und Ordnung der Kapitel hat einer gewissen Person, deren Name zu ihrem Schutz nicht erwähnt werden soll, nicht gefallen.

Deswegen sind jetzt alle Kapitel mit X.Y benannt, in dem X für die Campaign Nummer und Y für die Session Nummer steht, damit man einfacher zuordnen kann, welche Logs zu welcher Campaign gehören.

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Adventure Log Update 1
Änderung

Immer eine Zusammenfassung der Session zu schreiben ist recht anstrengend, deswegen werde ich diese Logs in Zukunft in Stichwort-Form aufschreiben und die wichtigsten Sachen aus der Session aufschreiben, so dass diese Logs in der Zukunft auch als Quelle für Informationen dienen können.

Falls in der Session etwas besonders cooles passiert, werde ich das eventuell dann auch mal gesondert aufschreiben.

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Kapitel 1.10
Das Herz des Waldes

Mit Sunray im Gepäck zog die Gruppe zum Herzen des Waldes um diesem düsteren Treiben endgültig Einhalt zu gebieten.

Auf der mit Knochen angefüllten Lichtung auf dem der besessene Baum stand, hatten sich an die 40 Elfen versammelt, welche einfach auf ihn starrten.

Mit einem Überraschungsangriff wurden die Elfen aus ihrer Trance gerissen und richteten ihre Aufmerksamkeit und ihre Pfeile jetzt auf die Helden.

Eine außergewöhnliche Schlacht entbrannte.

Als Hroghtbart der Berserker näher an den Baum herantrat übernahm dieser die Kontrolle über ihn und war dazu gezwungen seine Verbündeten anzugreifen.

Als Hroghtbart Aetrus konfrontierte, zog er ihn von seinem Pony herunter und warf es mit voller Kraft glatt durch 15 Elfen und hinterließ nur eine Spur von Blut und Eingeweiden.

Nachdem die Elfen besiegt waren viel Morthil auf die Lichtung ein um den Baum mit seinem Leben zu verteidigen.

Nach einem erbittertem Kampf kam Hroghtbart endlich wieder zu sich und Schlug Morthil den Kopf von den Schultern.

Danach stachen sie das heilige Schwert Sunray tief in den Baum hinein welcher daraufhin sein Eigenleben verlor und wieder zu einem normalen Baum wurde.

Nachdem die Helden nach Oakroot zurückgekehrt waren, belohnte Oldenor sie fürstlich und sie feierten ein großes Fest.

Die Gruppe beschloss anschließend diesen düsteren Kontinent vorerst zu verlassen und in den schönen Süden zu gehen.

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Kapitel 1.9
Ich sehe tote Zwerge

Nach einer Besprechung mit Oldenor, zog die Gruppe los um die Gruften seiner Töchter zu untersuchen.

Am Grab von Eliah Thale mussten sie einen Abgrund überqueren in dem sie falsche Särge so anordnen, dass er von Steinplatten überdeckt wird.

Nachdem sie die Grabkammer inspizierten, strömten kleine Spinnen aus einer Statue hervor, die drohten den Raum komplett auszufüllen. Durch die Zerstörung der Tür konnten sie dem Grab schnell genug entkommen.

Am Grab von Aliah Thale mussten sie gegen mehrere riesige, animierte Rüstungen kämpfen. Der Kampf wurde zwar gewonnen, jedoch hat Hroghtbart nicht überlebt.

Er wurde schnellstens zu einem Heiler gebracht und in letzter Sekunde gerettet.

In der Hauptkammer der Gruft gelang es ihnen dann das heilige Schwert Sunray zu ergattern.

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Kapitel 1.8
Willkommen in Khanda

Nachdem die Gruppe wieder vereint war, entschied sie sich für einige Tage nach Khanda zu reisen, um Einkäufe zu erledigen.

Fischer traf einige alte Freunde wieder und ist seinem Diebeshandwerk nachgegangen.

Elana hat sich in den Turm von Sauriv Darastrix eingeschlichen und versucht den Erzmagier Kephesh Datarkir zu treffen. Dies trug jedoch keine Früchte.

Aetrus hat einen Sattel machen lassen, damit Elana problemlos in seinem Nacken sitzen kann.

Hroghtbart hat eine Bestie erlegt um der Scrappers Quarry Leage beizutreten.

Björn hat einen jungen Grizzlybären gekauft und ihn wieder aufgepäppelt.

Nachdem sie alles erledigt hatten, kehrten sie nach Oakroot zurück.

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Kapitel 1.7
Was ist hier eigentlich los?

Nach dem vergangenen Kampf, entscheidet sich die Gruppe dazu auszuspähen, was sich beim Herzen des Waldes abspielt.

Fischer schleicht voraus und kommt bis an die Lichtung auf der sich das Herz befindet.

Er sieht dass die Lichtung angefüllt ist mit Knochen und toten Ästen und dass das Herz, welches in der Mitte steht, keine Maserung auf der Rinde hat.
Es sieht mehr aus wie Knochen und die Äste des Baumes bewegen sich wie die Arme einer Riesenkrake.

Um den Baum herum sind an die dreißig Elfen versammelt.

Den Elfen in der Mitte erkennt er Sofort wieder. Rechts von ihm liegt ein großer Schattenwolf und links von ihm kniet der hilflose Bertram Drilbit.

Er zieht sein Schwert, hält es kurz in die Luft und schneidet ihm die Kehle durch.

Das Blut läuft in Strömen über den weißen, mit Knochen angefüllten Boden und die Äste des Baumes schießen in den Boden, und beginnen das Blut zu konsumieren.

Bertram Drilbit ist gestorben.

Fischer macht sich auf den Rückweg.

Als Fischer zurückkommt entscheiden sie, dass die Gruppe noch nicht stark genug ist um sich um dieses Problem zu kümmern.

Sie erkunden weiter den Wald und kommen nach einiger Zeit in Hope an.

Nach einiger Untersuchung müssen sie feststellen dass das Dorf zwar verwüstet, aber komplett leer ist.

Sie rasten über die Nacht und gehen dann in Richtung Süden.

Die Gruppe kämpft auf dem Weg gegen drei Kobolde und befragt einen von ihnen nach ihrem Anführer.

Die Gruppe erfährt von einem großen Koboldlager im Südwesten des Waldes.

Nach einigen Stunden wandern, kommt die Gruppe an einem großen Turm an.

Fischer nähert sich dem Turm hochmütig und wird kurz vor der Tür von einem unsichtbaren Kraftfeld zurückgeworfen.

Daraufhin entscheidet sich die Gruppe dazu, vorerst nach Oakroot zurückzukehren.

Hroghtbart fordert die Besucher der Taverne heraus, gegen ihn zu kämpfen.


meldet sich und nimmt die Herausforderung an.

Fischer besucht erstmal die Taverne um etwas zu trinken.

Der Rest der Gruppe trifft gerade rechtzeitig in Oakroot ein um dem Kampf beizuwohnen.

Elana wettet auf ____________ und versucht ihn unbemerkt zu stärken.

Das gefällt ihm allerdings garnicht. Er verlässt den Ring, boxt Elana in den Bauch, packt sie am Kragen und sagt: “Du hast mich gerade um eine Menge Geld gebracht.”

Daraufhin wirft er sie in den Schlamm und geht.

Hroghtbart verlässt den Ring wütend und schlägt Elana ebenfalls, die jetzt mehr als genug hat und anfängt ernsthaft gegen Hroghtbart zu kämpfen.

In ihrem Kampf tötet Elana beinahe zwei Dorfbewohner, bevor dem ein Ende gesetzt werden kann.

Die Wachen nehmen die beiden Streithähne in Gewahrsam.

Elana und Hroghtbart wurden inhaftiert.

Im Morgengrauen begeben sich Fischer und Björn zu Oldenor.

Mit ihm zusammen besprechen sie die Freilassung ihrer Freunde, sowie weitere Aufträge.

Oldenor möchte, dass die Opfer die Strafe bestimmen.

Der verletzte Zwerg möchte nur, dass Elana weitere zwei Tage in der Zelle verbringt, allerdings möchte der verletzte Halbling lediglich Gold für einen Heiltrank.

Björn heilt ihn jedoch, woraufhin der Halbling missmutig wegtrottet.

Hroghtbart wird freigelassen.

Die Gruppe entscheidet, die verbleibende Zeit, die Elana in der Zelle verbringen muss zum einkaufen und betrinken zu nutzen.

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Kapitel 1.6
Ein unbekannter Elf erscheint

Nachdem der Elf in aller Stille von dem Pfeil getroffen wird, ins Lagerfeuer auf der anderen Seite der Mauer fällt und einen gewaltigen Aufruhr auslöst, eröffnet Hroghtbart den Kampf mit einem Markerschütternden Kriegsschrei und beginnt damit, das Gebilde zu stürmen.

Der Rest der Gruppe verteilt sich im Gebiet.

Hroghtbart erklimmt die Mauer von Nord-Östlicher Seite und kann nun erkennen, dass das Gebäude zwei Etagen hat und Hufeisenförmig um einen Innenhof verläuft, der mit improvisierten Schlafplätzen gespickt ist, mit einem Lagerfeuer in der Mitte, auf dem momentan der abgeschossene Elf verbrennt.

Der Tiefling Alchemist schluckt ungeduldig sein Mutagen, während er von Elana mit ein paar flotten Tanzschritten inspiriert wird.

Hroghtbart bemerkt jetzt die Elfen, die eilig über die Treppe die zweite Etage betreten und diese langsam füllen.
Er grinst und sagt: “Heute ist ein verdammt guter Tag für ein Gemetzel.”, und stürmt daraufhin brüllend auf sie zu, in einem Wirbelsturm aus Schwertern bei dem mit jedem Schlag, Elfenteile durch den Raum fliegen.

Fischer nutzt seine vorteilhafte Position um weiterhin Elfen auf der zweiten Etage mit seiner Armbrust auszuschalten.

Inzwischen ist der Tiefling Alchemist bereit seine chemische Wut auf die Elfen loszulassen, als ein, auf einem Schattenwolf reitender Elf hinter der Mauer heraus geritten kommt und brüllt: “Wer wagt es?!”

Der Tiefling Alchemist läuft auf den berittenen Elfen zu ,greift ihn mit seinen Sicheln an und trifft ihn mit einem gewaltigen Schnitt.

Der Elf zieht nun seine schwarze Klinge und sticht sie dem Tiefling direkt in die Brust.

Als er bemerkt wie die Klinge sich ihren weg in sein Fleisch bohrt, sagt der Elf: “Scheint als habe ich euch unterschätzt… Das wird nicht noch einmal passieren!”

Daraufhin dreht er den Griff des Schwertes und der Alchemist fühlt wie ein schwächendes Gift sich in seinem Körper ausbreitet.

Der Elf zieht sein Schwert wieder heraus und reitet davon.

Die anderen Elfen beginnen jetzt auch zu flüchten.

Der Tiefling wirft dem Elf wutentbrannt seine Sichel hinterher, die ihn trifft und in seinem Rücken stecken bleibt.

Als die verbliebenen Elfen durch die Öffnung der Festung fliehen wollen, werden sie bereits von Hroghtbart und dem Tiefling abgefangen.

Die Elfen wollen sich umdrehen und durch das Tor verschwinden, welches zu ihrem bedauern gerade von Björn geschlossen wird.

Hroghtbart schnappt sich einen Elfen und schlägt ihn bewusstlos, was dann folgt ist ein Gemetzel.

Der letzte Elf der noch steht wird vom Tiefling Alchemisten mit bloßen Händen in der Mitte durchgerissen.

Die Gruppe befragt jetzt den überlebenden Elfen.

Die Gruppe hat erfahren, dass sich alle Elfen am Herzen des Waldes sammeln und dass es sich um eine spezielle Form von Besessenheit handelt.

Bevor sie dem Elfen mehr Informationen entlocken können, verzieht sich der blutige Schleier vor seinen Augen und lässt nur Dunkelheit zurück, während der Elf durch seine Körperöffnungen ausblutet und stirbt.

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Kapitel 1.5
Wölfe

Nach dem Kampf mit den Kobolden, kommen zwei laut schnaufende Individuen den Weg entlang gelaufen.

Der Tiefling Alchemist, sowie Björn haben endlich zur Gruppe aufgeschlossen.

Zusammen fallen ihnen zwei Wölfe mit teils verbranntem Fell auf, die unter einem kleinen, höhlenähnlichen Unterstand liegen.

Die Gruppe entscheidet sich dazu sich anzuschleichen und die Wölfe zu überraschen.

Daraufhin beginnt ein Kampf, indem die Wölfe vergeblich versuchen sich in dem Tiefling zu verbeißen, jedoch ist seine, durch sein Mutagen hervorgerufene Chitinpanzerung zu hart für die Bestien.

Der Kampf endet tödlich für die Wölfe.

_______________ hat Rache für Kredac’s tot genommen.

Im Verlauf des Tages kämpfen sie noch gegen ein paar andere Wolfsrudel.

Am späten Nachmittag fällt ihnen in Richtung des Herz des Waldes, eine große, steinerne Ruine auf, auf deren Mauer drei Elfen Wache halten.

Nach einer kurzen Besprechung entschließt sich die Gruppe dazu die Elfen anzugreifen.

Fischer legt seine Armbrust an, holt tief Luft und schießt geradewegs auf den Kopf eines Elfen.

Der Bolzen saust mit erschreckender Präzision durch die Luft und trifft den ahnungslosen Elfen direkt zwischen die Augen, der nun leblos nach hinten kippt und die Mauer herunterfällt, geradewegs in ein Lagerfeuer im Innenhof der Ruine.

Die Gruppe hört jetzt Bewegung auf der anderen Seite der Mauer und sie wissen, dass jetzt ein schwieriger Kampf ausbrechen wird.

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Kapitel 1.4
Kleine Diebe und kleine Gefälligkeiten

Nachdem die Gruppe in die Taverne zurückgekehrt ist, entscheidet sich Björn dazu sich dem Tiefling anzuschließen und erstmal eine Weile auszuspannen.

Hroghtbart und Elana wollen das Dorf verlassen um Jagen zu gehen.

Kurz bevor sie durch die Tür verschwinden, werden sie von einem flinken Halbling angesprochen der seine Hilfe bietet.

Hroghtbart und Elana haben Fischer kennengelernt.

Nach einer unerfolgreichen Jagd kehren sie zum Dorf zurück und untersuchen noch einmal das Haus der alten Agna nach Anhaltspunkten.

Fischer findet etwas Blut und Fell am Fensterrahmen, welches rattenähnlicher Natur sein könnte.

Elana entziffert die Kreidezeichnungen als Teleportationskreis.

Die Gruppe rastet für den Rest der Nacht.

Morgens treffen sie sich wieder vor der großen Eiche und entscheiden sich, Hroghtbarts verlorene Klanmitglieder zu suchen.

Nach kurzer Zeit findet die Gruppe einen toten Zwerg der zerfetzt auf dem Boden liegt mit einigen zerbrochenen Phiolen in der näheren Umgebung.

Die Gruppe hat Kredac/Hargroir’s Leiche gefunden.

In einem Kampf gegen drei Kobolde hat die Gruppe herausgefunden dass das Schwert, dass sie mit dem Händler getauscht haben eine billige Fälschung war.

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